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Potsdamer Gespräche, dieses Mal über Steuern und Fachkräfte


Gastgeber Björn Lukas (links), Dirk Maischack, Anett Malysch, Nico Danneberg.

Potsdam | Die Potsdamer Gespräche beschäftigten sich dieses Mal mit dem Dauerthema Steuern und einem interessanten Ansatz der Landeshauptstadt, die Fachkräftelücke zu schließen.

Anett Malysch aus unserem Mitgliedsunternehmen Knappworst & Partner berichtete über Digitalisierung in ihrem Alltag als Steuerberaterin. Erstes Fazit, Digitalisierung ist allgegenwärtig. Auf einen Knopfdruck sind alle aktuellen Vorgänge präsent, aber vieles wird noch parallel auf Papier abgelegt. Das Einsparpotenzial ist immens, allerdings auch die Gefahr, dass die Dokumentationspflichten immer komplexer werden.

Einen interessanten Ansatz, Fachkräfte in Arbeit zu bringen, stellte Dirk Maischack von der Fachstelle Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigungsförderung der Stadt Potsdam vor. Er berät potenzielle Arbeitnehmer, die durchs Raster der Arbeitsvermittlung fallen, weil sie nicht Leistungsempfänger sind. Dazu gehören zum Beispiel qualifizierte Frauen, die durch Erziehungszeiten den Anschluss in ihrem Beruf verpasst haben. Angeregt wurde ein Speed-Dating, bei dem nach Branchen sortiert Unternehmen und Arbeitsuchende zusammengebracht werden.

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