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In Cottbus ist endlich der Wahlkampf entbrannt

Am 25. Mai sind Kommunalwahlen in Brandenburg. Der UV-BB hat in Cottbus den Abgeordneten auf den Zahn gefühlt: Was tun sie für Wirtschaft, Infrastruktur und Stadtentwicklung?


Cottbus | Am Montagabend, dem 5.5.2014, stellten sich acht Parteienvertreter der Stadt Cottbus im Rahmen eines Wahlforums durchgeführt vom UV Brandenburg-Berlin e.V., BWA und BVMW den Bürgern und Unternehmern zur Diskussion. 

Reinhard Schulze, Präsidiumsmitglied und Vorsitzender des Landesarbeitskreises Mittelstandspolitik, hat die Diskussion aufmerksam verfolgt und kommt zu folgenden Erkenntnissen: 

  • Cottbus ist reif für einen Politikwechsel, Rot-Rot-Grün hat keine Antworten, es fehlt ein Masterplan für Cottbus. Der UV vermisst eine Vision für Cottbus.
  • Cottbus muss endlich eine Führungsrolle in der Region Südbrandenburg übernehmen. Davon ist leider nichts zu merken.
  • Wir brauchen in Cottbus einen Paradigmenwechsel in der Politik.
  • Die Bürger u. Unternehmer vermissen die Transparenz, es wird über die Köpfe der Bürger entschieden. 
  • Cottbus präsentiert sich nicht ausreichend als unternehmerfreundliche u. gastgeberfreundliche Stadt. 
  • Die Stadt verhält sich wie eine "Insel" zum regionalem Umfeld.

Dies nur einige Themen, die viel Gesprächsstoff bieten. Hitzige Diskussionen sind manchmal notwendig, müssen aber schnell in eine konstruktive Politik münden. Die Bürger sind aufgefordert, ihre Verantwortung durch eine hohe Wahlbeteiligung wahrzunehmen. Nur so kann Einfluss auf die Politik genommen werden.

Artikel in der Lausitzer Rundschau