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Hängepartie bei der Erbschaftssteuerreform


Berlin | Der Bundesrat verweist die Erbschaftsteuerreform in den Vermittlungsausschuss. Damit lässt die Reform weiter mindestens bis zum Herbst 2016 auf sich warten. Dr. Joachim Feske, 1. Vizepräsident des UV und Fachberater für Unternehmensnachfolge meint dazu: "Der Gesetzgeber hat es leider nicht geschafft, innerhalb von 18 Monaten seine Hausaufgaben zu machen und ein neues Gesetz zustande zu bringen.. Sicher ein komplexes anspruchsvolles Thema, aber so eine Hängepartie ist für mittelständische Unternehmer unzumutbar."

Das Präsidium des UV BB wird sich mit den ressortverantwortlichen Ministern und Senatoren in Brandenburg und Berlin in Verbindung setzen und fachliche Unterstützung seitens des UV BB anbieten, um insbesondere die Interessen der Mitglieder unseres Verbandsbezirke in Fragen der Unternehmensnachfolge bei Entwicklung der zu verhandelnden Gesetzesänderung zu wahren.

Mitteilung des Bundesrats