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Deutsch-polnisches Unternehmertreffen zur IT-Sicherheit


Hoyerswerder | Die deutsch-polnische Zusammenarbeit gewinnt an Fahrt. Am Rande der ZUSEexpo (Fachmesse für Branchensoftware für die Tourismusunternehmen) haben sich Unternehmer getroffen, um über Sicherheit und Cybercrime im Grenzraum zu sprechen. Ein Kommissar des LAK Sachsen stellte dar, welchen Gefahren Unternehmen durch Cyberangriffe ausgesetzt sind. Es wurde auch besprochen, welche Möglichkeiten der „Prophylaxe“ es gibt. Ein polnischer Unternehmer aus Nova Sol stellte die Leistungen seines Unternehmens, das Outsourcing von IT-Leistungen und Sicherheitsleistungen für den Mittelstand betreibt, dar.

Für die Teilnehmer gab es es viele neue Informationen aber auch die Erkenntnis, dass es Sicherheit nur in der Kooperation mit den Cybercrime-Centren der Polizei gibt und sie nicht ohne die Leistungen von IT-Dienstleistern funktioniert.

Das Treffen war eine weitere Veranstaltung von UVBB und dem Arbeitgeberverband OPZL aus Polen. Das nächste Treffen wurde für den  9. Juni vereinbart. Dabei wollen beide Verbände mit ihren Mitgliedsunternehmen besprechen, wie sie die grenzüberschreitende Arbeit organisieren wollen

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